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R6 2003: Meilenstein der Technik in der 600er Supersport Klasse

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"Ich bin davon überzeugt, dass die R6 die Standards in der 600er Supersport Technologie setzt," meint Tsuyoshi Shibata mit einem sicheren asiatischem Lächeln. Als Produktplaner bei Yamaha Motor Europa in Amsterdam hat er sich während der R6 Entwicklung für immer für die neueste Technik eingesetzt. "Diese Maschine ist total neu. Zum erstenmal haben wir ein neuartiges Gussverfahren (CF casting genannt) für die Schwinge und Teile des Rahmens eingesetzt. Damit war es möglich die Wandstärke dieser Teile ohne Einbußen an Steifigkeit beträchtlich zu verringern. Neben all den Veränderungen am Rahmen und Fahrwerk haben wir auch dem Motor eine Radikalkur verpasst."

 

image Projektleiter Hiroshi Takimoto image image image

Ingenieur und Projektleiter Hiroshi Takimoto, fügt hinzu: "Wir haben so viel an Chassis und Motor verbessert, dass die Leute die von einer älteren R6 umsteigen, ganz klar merken, dass sich sehr viel geändertt hat. Die neue R6 ist nicht einfach eine aufgepeppte Version der alten, sie ist ein Motorrad mit neuer Technologie, neuem Fahrgefühl und neuem Design. Die Leute werden es sofort merken, wenn sie die Maschine sehen und ein paar Meter damit gefahren sind."

 

Zusammenfassung Entwicklungsziele:

Fahrwerk: Mehr Kurvenspaß und Leistung

 

 

 

Motor: 90% aller Motor Innereien sind neu.

 

 

 

 

Qualität: Qualitätsverbesserung und saubere Detaillösungen

image A1. Deltabox III Rahmen - Das Entwicklungs- Team von Yamaha hat gutes Aussehen mit entscheidenden technischen Vorteilen verbunden. Durch die neue Druckguss Methode war es möglich, statt der sonst üblichen 16 Schweißverbindungen nur zwei Schweißnähte zu setzten. Das hat ganz erheblich zu Gewichtsreduzierung beigetragen und eine Konstruktion erst möglich gemacht, welche eine verbesserte Steifigkeit besitzt und gleichzeitig ein neues Layout und Aussehen ermöglichte. Wegen der höheren Fertigungsgenauigkeit der neuen Rahmen Konstruktion war es möglich, die Motorlagerung vorne von einer Dreipunkt Befestigung mittels Halteplatten zu einer festen Direktverbindung zu ändern. Dies trägt entscheidend zu leichterem Handling und einem besseren Gefühl des Fahrers für das Motorrad bei. image A2. Lange Schwinge - Der R 6 Heckrahmen und die Schwinge wurden mit der neuen "CF Druckgussmethode" gefertigt. Diese Methode wurde nun zum erstenmal bei einem Produktionsmotorrad eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Schwinge, die in ihrer sanften runden Form eine minimale Wandstärke aufweißt. An der dünnsten Stelle beträgt diese gerade einmal 2,5 mm. Auch am Heckteil des Rahmens konnte eine Wandstärke von gerade mal 2 mm realisiert werden. Die Gewichtsreduzierung geht dabei mit einer idealen Verteilung von Steifigkeit und Biegefähigkeit zur Absorption von einwirkenden Kräften einher. Die lange Schwinge trägt außerdem zu einer verbesserten Traktion am Hinterrad bei, weil die Position der Schwingenachse im Verhältnis zur Antriebsachse ( Vordere und hintere Kettenräder) optimiert wurde. Der Offset der Achse wurde von 96 mm des alten Modells auf 86 mm beim neuen Modell reduziert. Das bedingt eine bessere Traktion, weil der Einfluss der Kettenkräfte beim Beschleunigen dadurch vermindert wird. Durch die um 10 mm längere Schwinge (jetzt insgesamt 575,5 mm) wird dieser Effekt zusätzlich unterstützt. image A3. Geändertes Offset der Gabel - Um bessere Handlingeigenschaften zu erzielen, wurden zwar der Radstand und der Lenkkopfwinkel beibehalten, jedoch der Offset der Gabel um 5 mm auf 35 mm geändert. Ebenfalls wurde in diesem Zuge die Aufhängung der Vorderradachse modifiziert, die Gabelrohre sind dünner ausgelegt. Im Ergebnis wurde die Maschine dadurch insgesamt stabiler, gleichzeitig jedoch hat man das Gefühl dass sie feinfühliger auf Lenkeinflüsse reagiert. image A4. Neue Räder - Die neuen Fünfspeichen Räder verringern die ungefederten Massen. Dies wirkt sich positiv auf das Ansprechverhalten der Federelemente aus. Bei der dünnwandigen Konstruktion, wobei die Nabe und Speichen als ein Teil ausgelegt sind, wurde besonderes Augenmerk auf eine optimierte Balance zwischen struktureller Festigkeit und der Fähigkeit zur Absorbierung von Stößen und anderen auftretenden Kräften gelegt. image A5. Neue Scheinwerfer - Die neuen Projektor Scheinwerfer sehen nicht nur gut aus, sie garantieren auch eine bessere Lichtausbeute. Die gesamte Frontverkleidung konnte durch die flache Bausweise der Scheinwerfer in diesem Bereich so geändert werden, dass sowohl ein besserer Windschutz gewährleistet ist, als auch ein der R6 ein neues charakteristisches Gesicht verliehen wurde.

A. Fahrwerk

Mehr Kurvenspaß und Leistung:

A1. Neuer Deltabox III Rahmen
Der Rahmen ist im Druckguss Verfahren aus zwei Teilen gefertigt und ist 500 Gramm leichter, dabei gleichzeitig 50% in Torsion steifer als beim Vorgänger Modell. Die Torsionssteifigkeit entspricht dem Rahmen der YZF R7 Superbike Rennmaschine. Das ist ein entscheidender Punkt für die außerordentlichen Handling Eigenschaften der neuen R6.
 
 
A2. Lange Schwinge mit optimiertem Schwingendrehpunkt für besseren Grip am Hinterrad
 
 
A3. 35mm Telegabel Offset und weitere optimierte Geometrie für besseres Handling
 
A4. Neue 5 Speichenräder mit niedrigem Gewicht
 
 
A5. Neues funktionelles Design, Doppel Projektor (Gattling beam) Scheinwerfer mit radikalem Aussehen und verbesserter Lichtausbeute
image B1. Benzin Einspritzung - Nicht wie bei einer konventionellen Einspritzung, wo die Luftmenge einfach mit einem Luftmengenmesser reguliert wird, verwendet Yamaha im FI System einen Unterdruckkolben, welcher auf die Veränderungen im Unterdruck des Ansaugtraktes feinfühliger reagiert und in Abhängigkeit davon die Luftmenge der Einspritzung bestimmt. Der Vorteil liegt auf der Hand: ein feinfühliges und lineares Ansprechen beim Gasgeben, welches die gute Dosierbarkeit (wie beim Vergaser) mit dem besseren Ansprechen und der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Elektronik vereint. Dies ermöglicht der YZF-R6 eine "zweite" Beschleunigungskurve von 8000 U/min ohne Unterbrechung bis 12500 U/min und weiter bis zum roten Bereich bei immerhin 15500 U/min aufzubauen. Bemerkung: Insgesamt sind bei dem FI System sieben Senoren im Einsatz: (1) ein Zylinder Sensor, (2) ein Sensor für die Kurbelwellendrehzahl, (3) ein Einlass Luftdruck Sensor, (4) ein Sensor für den Außenluftdruck (atmosphärischer Druck), (5) ein Sensor für die Einlass Lufttemperatur, (6) ein Kühlmittel Temperatur Sensor, (7) und ein Sensor für die momentane Stellung des Gasgriffes. Die Daten dieser Sensoren werden in einem Mikrocomputer verwaltet , welcher das Kontrollgerät der Benzin Einspritzung steuert. image B1.1: Vergleiche auch Einspritzung R1 - Die Benzin Einspritzung ermöglicht ein ziemlich akkurates "digitales" Gemisch aus Luft und Benzin. So erzeugt man niedrige Emissionswerte und kann ein konstantes Gemisch über den gesamten Drehzahlbereich beibehalten. Auf der anderen Seite vermitteln Vergaser ein besseres "analoges" Gefühl für die Gasannahme und reagieren weicher auf Gasstöße . Dies gibt dem Fahrer ein besseres Gefühl für den Motor. Die Yamaha Ingenieure versuchten mit der neuen Einspritzung der R1 beide Vorteile zu vereinen. Wie geschieht das? Ein Unterdruck Ventil arbeitet wie beim Vergaser und reguliert die Gasannahme, die Einspritzung selbst steuert nur das konstant genaue Gemisch bei, welches durch einen Mikrochip gesteuert und über Sensoren mit den nötigen Information (Temperatur, Luftdichte etc.) gefüttert wird. Im Ergebnis bleibt dem Fahrer das Gefühl für die durch die Gashand aktivierte Leistung erhalten und die R1 lässt damit trotz der enormen Leistung sehr feinfühlig dosiert bewegen. image B2. Direkter Lufteinlass - Um das Ansprechverhalten des Motors zu verbessern, wurde die Luftfilterbox von 7,3 auf 7,6 Liter Volumen vergrößert und die Einlassöffnung samt Gasschieber von 37 auf 38 mm vergrößert. Das bereits bekannte "Ram air" System (direkter Lufteinlass) verbessert den Wirkungsgrad indem der natürliche Staudruck an der Frontverkleidung, welcher sich mit steigender Geschwindigkeit aufbaut, genutzt wird um den Druck in der Luftfilterbox zu erhöhen. Um das FI System optimal nutzen zu können wurde außerdem die Form dieser Lufteinlässe und Kanäle weiter optimiert. image B3.Auspuff aus Titan - Der Auspuff wurde geändert, um der höheren Leistung Rechnung zu tragen. Er ist zudem leichter, da hoch hitzebeständiges Titan für die Innereinen des Schalldämpfers verwendet wurde. Die Außenhaut des Dämpfers selbst ist nach wie vor aus dünnen Aluminium gefertigt. Trotz des integrierten Katalysators ist die Anlage um ein ganzes Kilogramm leichter als beim Vorgänger Modell. Das bisherige Zweikammern System wurde durch ein Einkammer System (aus Titan) ersetzt. Die doppelwandige Auslegung der Auspuffrohre selbst, mit Glasswolle dazwischen, wirkt sich positiv auf Geräuschminderung und auf die Strömung der Auspuffgase aus. Überdies wird durch die neue Konstruktion das typische blaue Anlaufen der Rohre verhindert. image B4. Neue Motor Innereinen - Neue Motor Innereinen Der Motor Charakter wurde mit dem gleichen Hub - Bohrungsverhältnis wie beim Vorgänger Modell beibehalten. Das Verdichtungsverhältnis und die Form der Brennräume jedoch wurde zugunsten einer besseren Leistungsausbeute und in Anpassung an die modifizierten Einlass und Auslass Verhältnisse geändert. Die Leistung selbst konnte dadurch um 3 PS gesteigert werden ohne dabei die Maximaldrehzahl anzuheben. 123 PS stehen unter Ausnutzung des Ram air Effektes nun bei 13.000 U/min zur Verfügung. Zylinderbeschichtung ohne Laufbuchsen und neues Kurbelgehäuse - Eine Neukonstruktion der Zylinder reduziert die Reibungskräfte der Kolben. Nicht wie bei konventionellen beschichteten Zylindern, wo zunächst eine Buchse in den Zylinder gepresst werden muss, welche dann erst beschichtet werden kann, hat dieser neuartige Zylinder überhaupt keine Buchse mehr. Die Beschichtung wird direkt auf die Wand des Zylinders aufgetragen. Dies ergibt eine bessere Hitzebeständigkeit , eine verbesserte Festigkeit der Zylinderbank und eine genauere Maßhaltigkeit der Zylinderbohrung selbst. Das neue Kurbelgehäuse mit vergrößerten Kanälen zwischen den Zylindern verringert die Pumpverluste durch die Kolbenbewegungen, da sie Ausgleich für das Auf und Ab der dadurch entstehenden Luftmengen schaffen. In Zusammenwirken mit einer neuen Kurbelwellen Auswuchtung verhilft dies zu weniger Verlustleistung durch eben diese Pumpwirkung und verbessert wiederum das Ansprechverhalten des Motors.
B. Motor

90% aller Motor Innereien sind neu. Die wesentlichen Änderungen sind:

B1. Benzin- Einspritzung mit Unterdruckkolben System.
Um den gleichen Wirkungsgrad im Einlass System zu erreichen, verfügt die R6 über das selbe Einspritzsystem wie die R1 Modelljahr 2002, welches einen hervorragenden Ruf genießt.

B2. Direkte Luftzuführung mit größerem Querschnitt und Volumen für erhöhte Leistungsausbeute

B3. Neuer Auspuff aus Titian für bessere Motorleitung bei gleichzeitig weniger Gewicht

B4. Neue Kolben, Kurbelwelle, Zylinder und Kurbelgehäuse um das Ansprechverhalten zu verbessern

 

image C1. Honeycomb Katalysator - Der Honeycomb Katalysator, welcher im Auspufftrakt integriert wurde, ist eine Ergänzung der Frischluftzuführung (Sekundärluft System) , welche die unverbrannten Gase im Auslass nachmals verbrennt (oxidiert). Der Katalysator reinigt das verbliebene Gemisch im Auspuff nochmals. Diese Systemkombination ermöglicht es der YZF R6 die Vorgaben durch die EU2 Abgas Gesetzgebung zu unterschreiten, ohne dabei Einbußen in der Motorleistung hinnehmen zu müssen. image C2. Geschmiedete Teile - Geschmiedete Teile aus Aluminium werden für Fußratenanlage und für den hinteren Stoßdämpfer verwendet (vorher Gussteile). Die hintere Bremsanlage wurde ebenfalls entsprechend geändert (Bremssattel und Bremszylinder). image C3. Platz für ein Bügelschloss - Jeder noch so kleine Raum wurde bei der R6 ausgenutzt, die Ingenieure haben aber dennoch einen Platz für ein Bügelschloss unterhalb der Sitzbank gefunden. Denn wir wissen, dass die R6 sehr begehrt sein wird und wir möchten nicht dass der Fahrer eines Tages zu einem leeren Parkplatz zurückkehrt... . image C4. Eine coole Sache: der neue Kühler - Um mit der höheren Leistung Stand zu halten, musste das Kühlsystem verbessert werden. Der neue Wasserkühler hat eine gekrümmte Form (größere Kühlfläche bei gleicher Baubreite). überdies besitzt der Kühler einen Außenring, welcher es dem Ventilator ermöglicht die Kühlluft effektiver zu verteilen. Im Ergebnis bedeutet dies eine Steigerung der Kühlleistung zwischen 10 und 40 % (je nach Bedingungen) im Vergleich zum Vorgänger Modell.

C. Qualität 

Qualitätsverbesserung und saubere Detaillösungen:

C1. Schnell und sauber: Sekundärluft System und Honeycomb Katalysator
 
C2. Sieht gut aus und hat weniger Gewicht: Geschmiedete Alu Teile
 
C3. Gegen Langfinger: Platz für ein Bügel - Schloss
 
C4. Cool bleiben: Neuer Kühler


Eine der außergewöhnlichen Eigenschaften der R6 ist es, dass die Maschine dem Fahrer unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit immer das Gefühl gibt den Spaß auf einem echten Sportmotorrad auskosten zu können. Das ist ein Charakterzug aller Yamaha Motorräder. Statt Motorräder zu bauen, die den Fahrer dazu veranlassen ständig seine Grenzen nach oben zu schieben, sind unsere Maschinen auf jeden Fahrstil ausgelegt und geben dem Fahrer genügend Raum den Fahrstil nach seinem Gusto zu verbessern.

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CF Druckgussverfahren: Eine spezielle Technik für Leichtbau bei gleichzeitiger Festigkeit

Die neue YZF R6 ist das erste Serienmotorrad bei dem der Heckrahmen und die Schwinge mit der sogenannten CF Druckgusstechnik gefertigt ist.

Material Wissenschaftler Dr. Hiroshi Yamagata ist im Werk in Iwata für die Einführung dieser neuen Technologie verantwortlich und erklärt hier kurz das Wesentliche:

"Mit der CF Technologie können wir Gussteile wesentlich leichter machen und sie gleichzeitig sogar noch steifer auslegen als dies mit den bisherigen Methoden im Druckguss möglich war. Wir können die Dicke des Materials im gesamten Gussteil genau kontrollieren und entsprechend den Vorgaben der Stressanalyse das Teil in der Wandstärke beliebig variieren. Das heißt mit anderen Worten, wir können da, wo Belastungen auftreten das Teil entsprechend dicker auslegen und an anderen Stellen einfach Material und somit Gewicht einsparen.

Natürlich bedeutet das auch, dass wir völlig frei in der Formgebung sind und zusätzlich erhalten wir einen sehr gute Oberflächen Qualität. Wir können Teile sehr effektiv schweißen, wie man am Beispiel der R6 Schwinge gut sehen kann, die ja aus zwei Gussteilen besteht.

Das eigentliche Prinzip der CF Methode liegt in den optimierten Bedingungen unter denen das heiße Aluminium in die Form fließt. Dabei richten wir besonderes Augenmerk darauf, dass die Form durch das Material völlig homogen gefüllt wird und eine optimale Verteilung erreicht hat, bevor es sich zu verfestigen beginnt. So können wir dünnere Wandstärken realisieren, die dennoch stark genug sind, um geschweißt werden zu können.

Die CF Methode ist also in erster Linie ein optimierter Prozess der Steuerung der Gussbedingungen, welche (1) eine speziell entwickelte Dichtung zwischen den beiden Teilen der Gussform bedingt um ein ideales Vakuum zu gewährleisten in das die Schmelze mit minimalem Luftwiderstand gezogen wird. (Vakuum ist sechsmal höher als bei konventionellem Guss!). (2) Die Kontrolle der Temperatur im gesamten Formstück, sodass die Temperatur der Aluminium Schmelze möglichst gleich bleibt und (3) die Geschwindigkeit mit der die Schmelze in die Form eingespritzt wird (fünfmal schneller als konventionell) ermöglicht einen idealen Füllungsgrad."

Das Ergebnis ist ein Aluminium Gussteil, welches nur ein Fünftel des Sauerstoff Gehaltes von konventionellen Gussteilen hat. Dies bedeutet, dass die Teile obwohl dünnwandig, gut schweißbar sind und überdies eine hohe Festigkeit aufweisen.

 

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Nun ins vierte Jahr gegangen, ist dies der erste volle Modellwechsel der R6. Yamaha hat seine erste 600er Supersport Maschine , die FZR 600 im Jahre 1989 vorgestellt. Genau wie die R6 heute, hat die FZR 600 ihre Klasse nachhaltig geprägt. Mehr zur Geschichte von der FZR zur R6 nur einen Klick entfernt.

Information über R 6 Rennteile unter:  www.yamaha-racingparts.com (nur in Englisch).

 

Foto Galerie 1: 2003-YZF-R6 Details  

Zum Vergrößern anklicken.

 
Foto Galerie 2: 2003-YZF-R6 Farben

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